Ernährung beim CBD Vaping
Wenn du CBD dampfst oder CBD-Drinks trinkst, fragst du dich sicher: beeinflusst das meine Ernährung? Kurz gesagt: Ja — aber meist indirekt. Manche Produkte bringen echte Kalorien und Zucker mit, andere liefern praktisch keine verwertbare Energie. Hier erkläre ich konkret, worauf du achten musst und wie du den Konsum in deinen Alltag integrierst.
Kalorien & Zucker in CBD-Produkten
CBD-Tinkturen auf Öl-Basis enthalten Kalorien, weil Trägeröle Fett sind. Faustregel: 1 ml Öl liefert grob 8–9 kcal. Wenn deine Portionspipette 0,5 ml nimmt, sind das etwa 4–5 kcal pro Dosis. Bei regelmäßiger Einnahme summiert sich das.
CBD-Drinks und Hanf-Drinks unterscheiden sich stark. Ein 250‑ml-Getränk mit 6 g Zucker enthält rund 24 kcal (Zucker = 4 kcal/g). Manche Getränke sind zuckerfrei oder mit Süßstoffen gesüßt — das senkt die Kalorien, aber prüfe die Zutatenliste. Gummis, Lebensmittel und Backwaren mit CBD bringen oft deutlich mehr Kalorien wegen Zucker und Fett.
Beim Dampfen entstehen durch das Liquid kaum verwertbare Kalorien. E‑Liquids basieren auf Propylenglykol (PG) und pflanzlichem Glycerin (VG); beim Inhalieren liefert das weder sinnvolle Kalorien noch Nährstoffe. Das heißt: Vaping selbst ist keine Kalorienquelle — die Kalorien kommen, wenn du das Produkt verschluckst.
Praktische Tipps für Alltag & Küche
Wie kannst du das Wissen nutzen? Erstens: Lies das Etikett. Achte auf Zucker, Portionsgrößen und den Trägerstoff. Rechne nach, wenn du Kalorien zählst — 4 kcal pro Gramm Zucker, ~8–9 kcal pro ml Öl.
Zweitens: Kombiniere bewusst. Wenn du CBD-Öl unter die Haferflocken mischst, zähl die Ölkalorien zur Mahlzeit. Bei Getränken: Greife zu zuckerfreien Varianten, wenn du Kalorien sparen willst.
Drittens: Achte auf Wirkungen aufs Essen. THC regt Appetit an; CBD zeigt in Studien meist keinen starken, einheitlichen Effekt auf Hunger. Produkte mit THCP, THCV oder HHC können andere Effekte haben — lies die Angaben und fang niedrig an, wenn du neue Cannabinoide ausprobierst.
Viertens: Für Diabetiker und Menschen mit strikter Kalorienkontrolle ist die Zutatenliste entscheidend. Zuckerfreie CBD-Drinks und reine CBD-Isolate sind oft besser geeignet als Sirupe oder Desserts mit CBD.
Fünftens: Lagerung und Dosierung. Öle sollten lichtgeschützt und kühl stehen, damit keine Qualität verloren geht. Nutze eine Messpipette, damit du Kalorien präzise berechnen kannst.
Kurz und praktisch: Dampfen selbst liefert kaum Kalorien. Öle, Drinks und Lebensmittel mit CBD schon. Lies die Labels, rechne nach und wähle Produkte passend zu deinem Ernährungsziel.
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