H4: Was ist H4-Cannabinoid und wie wirkt es im Vergleich zu CBD und HHC?
Wenn du von H4, ein synthetisches Cannabinoid, das aus CBD abgeleitet wird und eine milde, langanhaltende Wirkung entfaltet. Auch bekannt als Tetrahydrocannabiphorol-4, ist es kein THC, aber auch kein gewöhnliches CBD. Es wirkt beruhigend, ohne dich high zu machen – zumindest nicht so stark wie HHC oder THCP. H4 ist kein Mythos, sondern ein realer Stoff, der in Laboren aus CBD hergestellt wird. Er wurde entwickelt, um die Vorteile von CBD mit einer leichteren psychoaktiven Komponente zu verbinden – ideal für Menschen, die etwas mehr als CBD wollen, aber kein starkes High suchen.
H4 steht in direktem Vergleich zu HHC, einem halbsynthetischen Cannabinoid, das aus THC hergestellt wird und eine deutlich stärkere Wirkung hat als H4. Während HHC oft als leichtes THC-Ersatzmittel beworben wird – mit einer Wirkdauer von 4 bis 8 Stunden – wirkt H4 sanfter, aber länger. Viele Nutzer beschreiben es als ein Gefühl von tiefer Entspannung, fast wie ein warmes Bad für den Geist. Im Gegensatz dazu ist CBD, ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das keine Veränderung der Wahrnehmung hervorruft, aber Stress, Schlafprobleme und leichte Schmerzen lindern kann. H4 liegt dazwischen: Es verändert deine Stimmung, aber nicht deine Wahrnehmung. Du bist nicht high, aber du fühlst dich anders – ruhiger, gelassener, manchmal leicht verschwommen in Gedanken.
Was viele nicht wissen: H4 ist in Deutschland seit 2024 als neuartiges Psychoaktivum eingestuft und damit nicht mehr legal zum Verkauf. Das bedeutet: Jeder Verkauf, jede Werbung oder sogar der Besitz kann rechtliche Folgen haben. Trotzdem taucht es immer wieder auf – als Öl, als Vape oder als Gummibärchen. Die meisten Produkte sind ungetestet, oft mit Schadstoffen verunreinigt. Wer H4 nutzen will, sollte sich bewusst sein: Es gibt keine Sicherheitsstudien, keine Dosierungsempfehlungen, keine Kontrolle. CBD dagegen ist legal, gut erforscht und sicher, wenn es rein ist.
Im Vergleich zu HHC-O oder HHC-P, die bis zu 30-mal stärker als THC wirken, ist H4 fast harmlos – aber das heißt nicht, dass es ungefährlich ist. Es wirkt langsam, oft erst nach 45 bis 90 Minuten, und hält bis zu 10 Stunden an. Das macht es für Anfänger verlockend – aber auch riskant, weil man nicht weiß, wie der Körper reagiert. Wer CBD kennt, weiß: Wirkung ist individuell. Was bei einem wirkt, kann bei einem anderen gar nichts auslösen.
In der Sammlung unten findest du Artikel, die H4 direkt oder indirekt behandeln – von Wirkungen über rechtliche Risiken bis hin zu Alternativen wie CBD-Crumble oder HHC-Vape. Du erfährst, warum viele auf H4 verzichten, warum andere trotzdem probieren, und was du stattdessen sicher nutzen kannst. Keine Theorien. Keine Werbung. Nur Fakten, Erfahrungen und klare Warnungen.
Was ist der Unterschied zwischen H4 und HHC? Einfach erklärt
H4 und HHC sind synthetische Cannabinoiden, die oft als CBD-Alternativen verkauft werden. Doch sie wirken anders, sind rechtlich riskant und oft verunreinigt. Hier erfährst du den klaren Unterschied - und warum du besser bei CBD bleibst.